Ulrich Jürgen Heinz, www.clustermedizin.de
Geboren 1941, Klosterschule, Konvikt, Abitur. Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften. Ausbildung zum Redakteur. Seit 1976 Heilpraktiker und eigener Labor- und Forschungsbetrieb für Clustermedizin. Gastprofessur im Ausland.
1966 bis 1968 u.a. Geschäftsführer: „Institut für wissenschaftliche Fotografie und Kinematografie“ (Manfred Kage) und am "Institut für Optik und Akustik".
1969 bis 1971 Mitbegründer und Leiter des "Betriebswirtschaftliches Fachinstitut Stuttgart “ und Leiter der "Sprachschule für Ausländer" im Kolping-Bildungswerk.
1971 bis 1972 Gründer und Leiter der "Fachschule für Betriebswirtschaft und Datenverarbeitung“.
1972 bis 1974 Direktor der Internatsschule "Montolieu" für verhaltensgestörte und schwer erziehbare Kinder in Montreux, Schweiz.
1974 Schulgründungsprojekte in Beirut und Kairo; Abbruch nach Kriegsbeginn.
1975 Ausbildung zum Kunsttherapeuten bei Margarethe Hauschka.
1976 Zulassung als Heilpraktiker; Praxen in Schwäbisch-Gmünd und Murrhardt.
1977 Beginn der "Blutkristallanalyse", aus der sich die "Heinz-Spagyrik" und die heutige "ClusterMedizin" entwickelte.
1983 Einjähriger Studien- und Praxisaufenthalt in Paraguay, Argentinien/Südamerika.
1984 Handbuch der modernen Pflanzenheilkunde. Freiburg: Verlag Hermann Bauer
1985 Spagyrik - Die medizinische Alternative. Freiburg: Verlag Hermann Bauer
1987 Die Runen. Freiburg: Verlag Hermann Bauer
1988 Heilchance Spagyrik. Freiburg: Verlag Hermann Bauer
1985 bis 1990 Lizenzvergabe und Gründungsbeteiligung am „Labor für Blutkristallanalyse“ in Heidesheim, heute Servamed, am Heinz-Spagyrik Institut in Braunschweig, am Heinz Spagyric Company in Strout (UK), am Institut für clusterbasierte Mustererkennung in Lohne, am Institut für ClusterMedizin in Bramsche und in Prag (Tschechien), in Mailand (Italien) und in Walchwil (Schweiz).
Seit 1988 Gastprofessuren in Dublin, Malaga und Colombo für postgraduierte Doktoranden in „Complementary Medicines“ und Heinz-Spagyrik. Akademische Auszeichnungen für seine Forschungsarbeiten.
Seit 1990 tritt sein weiterentwickeltes, nun mit Expertensystemen arbeitendes System der Diagnose, Prävention und Therapie als „CLUSTERMEDIZIN“ auf. Dieses und die vorigen Verfahren sind patentrechtlich, warenmusterrechtlich und urheberrechtlich geschützt.
Seit 1993 Geschäftsführer des Centrums für CLUSTERMEDIZIN in Haigerloch, wo auch Aus- und Fortbildungen für Ärzte und Heilpraktiker in ClusterMedizin stattfinden.
Ab 1995 Organisation der ClusterMedizin in der UJ Heinz AG, Schweiz, mit dem Tochterunternehmen UJ Heinz GmbH in Deutschland. Ausbau der Schweizer Aktivitäten in der HCA - Heinz ClusterAnalytik GmbH und der HEINZ agro GmbH zur Betreuung der Tiere im Bereich der Massentierhaltung.
1997, Runenübungen - kurz und praktisch. Freiburg: Verlag Hermann Bauer.
1998 Intensivierung der evolutionsbiologischen und philosophischen Grundlagenforschung, verbunden mit entsprechenden Pflanzenforschungen im eigenen Gewächshaus.
1999 Platzierung aller Unternehmen in der Stiftung Auriga nach Liechtensteiner Recht.
2000 Ausbau der Analogiediagnostik und der Resonanztherapie über WasserCluster. Entwicklung des SchallClusters (TonCluster, AudioCluster, MelodieCluster und RhythmusCluster) einer Abbildung patienteneigener, kristallografischer Formen im hörbaren Klangraum zu explorativen, diagnostischen und therapeutischen Zwecken.
Nov. 2000 Einzug in die neu errichtete Betriebsstätte „Hohe Fichte“ in Horb-Mühringen. Gründungen der Firmen HCA-Heinz ClusterAnalytik GmbH und HCT-Heinz ClusterTexturen GmbH, beide in Horb.
2001 Erwerb von Land und renovierungsfähigen, ehemaligen französischen Regierungsgebäuden auf einer Azoreninsel zum Aufbau einer neuen Betriebstätte für eine rekursionsfreien Galenik, eine clusterspezifischen Wetterprognostik im azorianischen Wetterbildungsgebiet und einer sensiblen Delphinforschung zur Erweiterung der soziotherapeutischen Möglichkeiten.
März 2003 Eröffnung des ClusterHauses, eines eigenen Seminarheimes in Lennestadt-Grevenbrück, in dem Schulungen und Seminare in optimaler Umgebung stattfinden können.
2003 fließen erste Ergebnisse der azoreanischen Arbeit in die clustermedizinischen AusleitungsSalze ein.
2004 Entwicklung eines zur ClusterMedizin parallelen Systems „ClusterLogik“, welches Lösungen für die persönliche und unternehmerische Strategie bei Problemen in psychosozialen, familiären, schulischen, beruflichen und unternehmerischen Bereichen anbietet.
2004 Entwicklung des BildClusters im Rahmen der ClusterLogik als neuartiges Denk-, Steuerungs- und Analysewerkzeug, welches über 400 x 600 Einzelpixel formelartig die gegenwärtig wirksamen Denkregeln aufzeigt, mit denen sich der betreffende Mensch in sich selbst beschäftigt. Über das Auge mit seinem Großhirnanteil werden die Gehirne durch ein Assoziationstraining zu höherer Steuerungsfähigkeit stimuliert.
2005 Erweiterung der ClusterLogik um einen alphaischen, semantischen Code, der die Sprache als Inhaltsvektor berücksichtigt.
„Ich protegiere Ihr Projekt mit Freude, da ich ihm einen Anstoß, möglicherweise später ein Vorbild für neue Formen des menschlichen Zusammenlebens sehe, der hoffentlich sich in angemessener Frist so entwickeln kann, dass er rechtzeitig wirkt.“
